Archiv für März 2008

Die frühen Jahre

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Die frühen Jahre in Giovannis Leben waren geprägt von Niederlagen. Es dauerte eine Zeit, bis er die Türklinke fassen konnte. Als er soweit war, wurden seine Pläne konkreter. In sehr jungen Jahren bewarb er sich für die Rallye Alstaden – Dakkar. Die Rennleitung aber mißtraute dem jungen Mann, und lehnte die Teilnahme mit der fadenscheinigen Begründung ab, er würde mit seinen Beinchen die Pedale einer 50ccm Herkules nur unzureichend bedienen können. Die Bemerkung Giovannis, die zuständigen Stellen hätten seiner Bewerbung nicht die nötige Aufmerksamkeit geschenkt, denn er wolle diese Strecke mit einem auf die persönliche Beinlänge zugeschnittenen Kinderrad inclusive Stützräder und vorschriftsmäßigem Helm zurücklegen, und nicht auf einem Motorrad, das beleidigte ihn sehr.

Die dringliche Anfrage, die Aufnahme in den Fußballclub Rot-Weiß Oberhausen, wurde negativ beantwortet, weil die von Giovanni bevorzugte Position des Liberos von einem Mann besetzt war, dem man mehrere Millionen pro Jahr zahle, daß er ein paar Meter mit dem Ball zurücklege, eventuell hier und da nach dem Rechten zu sehen, gerade was Spielgestaltung auch angeht. Schon früh also machte Giovanni die Erfahrung, daß er abgelehnt wurde aus sehr durchsichtigen Gründen, weil sie nämlich alle Land in der Hose hatten, wenn es um ihre Posten, Pfründe und Stellung in der Gesellschaft ging. Er war nicht immer glücklich zu dieser Zeit. Lediglich im Birnbaum im Garten, wenn er zwei Meter über der Erde in die Weite sah, dann sah er Sie, die große Liebe seines Lebens. Schließlich entschloß er sich zur Schule zu gehen. Er unterschrieb einen Vertrag mit Frau Wischermann, der Rektorin, daß ihn zumal die Mathematik, der Sport, Geschichte und die Schach-AG interessierten, für den Rest möge man ihn freistellen. Später kam noch Hauswirtschaft hinzu, da brutzelte er zuerst für Petra, dann für Ulrike, gelegentlich für Heike und Marion Frikadellen.

In den letzten beiden Jahren seiner Schulzeit beschäftigte er sich intensiv mit der Bruchrechnung und dem zusammengesetzten Dreisatz. Er ließ keine freie Minute aus, mit kleinsten Bällen Dribblings, Abpraller und Standardsituationen einzuüben. Er würde den Verantwortlichen von RWO noch einen Elfmeter präsentieren, wie ihn einst sein Großvater Zilli für eben diesen Verein in der Kriegszeit verwandelt hatte: Hacke Spitze Tor. Es handelt sich um eben den Großvater und Fischer, dessen Frau ihm 33 Jahre nach dem mysteriösen Verschwinden des Hundes Spitz, die wahren Begleitumstände seiner Unauffindbarkeit erklärte. Unter Tränen. Aber Großvater Zilli war da gnädig und liebte meine Omma Berta, wie nur er sie lieben konnte.

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Giovannis Großeltern Oma Berta und Opa Zilli

Wir wissen viel über Giovannis Leben, über sein Unbeherrschtsein, wie auch über seine romantische und verklärende Seite. Er wurde zum Abenteurer, hielt in Zadar einen stramm geschossenen Elfmeter eines weithin gefeierten Schützen. Erlangte als Handballtorwart hohes Ansehen. Schmetterte beim Tischtennis mit unvorhersehbarem Effet den weißen Ball übers Netz. Gewann Herz Hand ohne Vier mit knapp 62 Augen. Verlor im Jahre 1978 seine Anstellung in der Verwaltung einer Farben- und Lackfabrik, um etwas später in den Zug nach München zu steigen, um dort an den Vorbereitungen einer Weltraumreise teilzunehmen. Wir sehen ihn auf diesem Foto etwas angemurmelt an dem Tag, als ihn die Absage des Rennleiters  und der unverantwortlichen sportlichen Leitung seines Clubs erreichte.

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Es geht immer weiter

Der Gewinner des Abends

Jetzt, etwas über die Mitte meines Lebens schon heraus, und ich hab nix dagegen, da schlägt das Glück zu. Ja, vor mir eine vitaminreiche Apfelschorle, einen Teller mit Pommes Frites und Currywurst und ein Beilagensalat. Da versteht sich von selbst, daß ich da körperlich wie geistig-seelisch in hervorragender Verfassung mich befand. Ich saß also auf meinem Stammplatz im Vereinsheim, Jaromir Konecny, Moses Wolff und Michael Sailer lesen jeden Sonntagabend mit wunderbaren Gästen auf der kleinen Bühne, und war’s richtig gut zufrieden mit allem um mich herum. Was soll ich sagen, wenn das Glück plötzlich an der Tür klopft, dann soll man es hereinlassen. Wie denn Moses Wolf in der Pause die Gewinnfrage stellte: „Wer hat: Der Mann mit der Ledertasche geschrieben?“ Da wußte ich, die Frage ist an mich gerichtet: „Charles Bukowski“, gab ich die richtige Antwort, und schon durfte ich mir eins der Bücher der versammelten Autoren als Dankeschön aussuchen. Daß mir die Kenntnis einiger Werke Charles Bukowskis noch einmal einen Preis einbringen würde, damit habe ich bis vorgestern nicht mit gerechnet. Wie auch? Erschienen ist das von mir ausgesuchte Buch „Schwabinger Krawall“ schwabinger-krawall.jpgvon Michael Sailer im lagrev-Verlag. Kaufen Sie es sich einfach, und lesen es auch durch, die Geschichten um Jackie und Hubsi verzaubern. Ganz klar, ich habs mir natürlich signieren lassen. Und für wen? Es ist nicht schwer zu erraten. Für die einzigartige Bewohnerin von Mariposa Island, der Indianerin Conzuela Schöner-Fuß. Weil: ich war ja direkt ins volle Fettnäpfchen gestiegen, wegen Denise Barbie. Und jetzt würde ich alles wieder gut machen können. Jedenfalls hoffe ich das.

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Mit den herzlichsten Grüßen an Sie, für den heiteren Abend dankt,

Ihr Giovanni

So war das damals

Ich hatte über Tante Dosis geschrieben. Sie war mein Ein und Alles. Als ich noch im Bauch meiner Mutter war, Vater hatte Mutter kennen gelernt, wurde mal bei uns eingebrochen, in der frühen Morgenstunde. Tante Dosis lag im Erdgeschoss, als sie plötzlich aufwachte und ein Fremder mit einem Messer vor ihr stand. Sie schrie, was die Stimme hergab und schlug dem Eindringling das Mordinstrument aus der Hand. Der daraufhin zum Gehen Aufgeforderte entschloß sich zur Flucht. Nachbarn, die den Mann in der Morgendämmerung das Weite suchen sahen, glaubten aber, daß mein Vater auf dem Weg war, den Arzt zu holen, meine Niederkunft vorzubereiten. An diesem Tag bin ich nicht zur Welt gekommen, etwas später. Aber wie ich schon geschrieben habe, es gab kein Weg zurück. Ich saß in meinem damals schnittigen Vierradgefährt vor der Tür und gab Obbacht. Wenn Tante Dosis Fotos von mir machte, war ich der liebenswerte und charmante Geschichtenerfinder, auf den die kleine Familie schon so lange gewartet hatte.

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Giovanni in seinem rasanten Einsitzer, der Tullus alpha I

Eine Bitte

Liebe Conzuela,

Vieruhrfünf in der Früh, all meine Gedanken, ganz ungeordnet, sind bei Ihnen. Es ist ein wenig kühl im Zimmer, weil die Heizung erst gegen sechs in den normalen Betrieb geht. Also habe ich mir eine Tasse Tee gekocht. Es ist gut, so früh aufzuwachen, an Sie zu denken, Sie Schöne. Seit ich Ihnen begegnet bin, seit dieser Zeit sind Sie diese kleine Melodie in meinem Herzen.
 

Gräfelfinger Big Band unter der Leitung von Herrn Golddachs

Ich hoffe, Sie mögen dieses beschwingte Liedchen. Sollte ich einmal eine Dummheit machen, wovon auszugehen ist, sollte ich einmal ein so blödes Gesicht machen, daß Hopfen und Malz verloren scheint, sollte ich einmal böse und aufgebracht gegen Windmühlen anrennen, sollte ich Ihr Herz verletzen, dann möge man mir meinen dummen Kopf waschen. Mein Herz zu Ihren  Füssen, Sie Schöne.

Mit lieben Grüßen

Ihr Giovanni

Die Überreichung der Osteredition an Frau Conzuela

„Nun, Leute, Robert, Achim. Ihr würdet mir einen großen Gefallen tun, wenn ihr heute mal für ein paar Stündchen euch woanders aufhalten könntet.“

Frau Schöner-Fuß, die Gewinnerin der Raketensongs, hatte sich für gestern angekündigt. Am Morgen war Giovanni zum Friseur, extra für diesen Tag. Als er wieder zurück war, schien er um 32 Jahre jünger. „Weißt du, Robert, worin ich mich von einer Frau unterscheide? Ich habe keinen Stammfriseur.“ Mehr sagte er nicht, denn die Eile gebot volle Konzentration auf eine von ihm zu kreierende Suppe, eine Bi-Huhn Suppe. Bi-Huhn deshalb, weil sie sowohl die Frau als auch den Mann kräftigen solle. „Fingerspitzengefühl.“ Das sei’s, was einen guten Suppenkoch auszeichne. „Swami Patna Langkorn“, murmelte er, als er das Reiswasser abgoß. „15 Minuten bei leichter Hitze köcheln. Selleriestücke, Ingwerwurzel, Salz etwas später, Gemüsebrühe aus dem Glas, Tomatenmark, Pfeffer, eine Knoblauchzehe in der Schale, zwei Messerspitzen Liebigs Fleischextrakt. Und die zarten gezupften Fleischstücke des gebratenen halben Flattermann aus der Stadtmetzgerei. „Jetzt kommt’s nur noch drauf an, daß das alles zusammen schmeckt. Denn dann gerät das Blut in Umlauf, das Herz in Wallung.“

Pünktlich mit der zum Abschluß notwendigen Prise Meesalz, klingelt es an der Tür. Ihm standen bereits die Haare zu Berge. So hatte sich Conzuela Schöner-Fuß, die Indianerin aus dem Blackwood Forest, den lieben Giovanni nicht vorgestellt, um Jahre gejüngert. Als Giovanni der bildhübschen Conzuela eine Schale Bi-Huhn Suppe reichte, verbeugte er sich tief, während er sich an meinem und Roberts Arm einen Moment festhielt. „Sie ist sehr schön“, flüsterte er uns zu, „ich stell mal das Gas herunter, sonst schwappt die Bi-Huhn Suppe über.“ Giovanni bat uns, noch einen Augenblick zu bleiben, denn die Indianertochter solle seine Freunde kennenlernen, mit wem Giovanni es zu tun habe. „An seinen Freunden erkennst du den Mann“, das habe ihm sein Vater mal gesteckt. Der wiederum der Sohn eines Fischers ist: Aale, Rotaugen, Hechte und olivgrüne Schleien.

Nachdem der grüne Tee dampfend auf dem Tisch stand und Giovanni die DVD „The best Raketensongs from Tullus alpha 11″ der verzückten Conzuela überreicht hatte, bereiteten wir elegant den Rückzug vor, aber dem völlig von der Rolle abgedrehten italienischen Einwanderersohn, ihm bibberte in diesem entscheidenden Moment sein foolish heart. „Bleibt, bitte. Sie ist wie der Quell eines Bergflusses in karger Natur. Wie das Gezwitscher der im zwielichtigen Morgendämmer erwachenden Vögel im Himmel. Sie ist die Würze während des Verzehrs einer Bi-Huhn Suppe. Tief wie das Rauschen des Blackwood Forest, und klug wie der biegsame Baum, der nicht starr dem Sturm die Stirn bietet.“

Als wir die Tür hinter uns schloßen, sagte Conzuela zu dem wilden Treiben des Herrn Ian Anderson, dem Bandleader von Jethro Tull: „Mein Lieber, schau Dir das mal an. Es ist geradezu gigantisch. Löwenmässig gross! Vermutlich ist dieser Zausel ein Löwe!“

Womit sie völlig recht hat.

 Perry Como „Magic Moments“

Osteredition – Die schönsten Raketensongs

Pünktlich zu Ostern, gewiß unter Hochdruck produziert, erscheint als Sonderedition eine einzige einzigartige DVD mit den schönsten Raketensongs. Diese sehr aufwendige Osterüberraschung geht an die Leserin oder den Leser, welche(r) als erste(r) die nicht leicht zu lösende Frage beantwortet: „Wie nannte der Bassist Chris Kurbjuhn den Sänger und Querflötisten Ian Anderson von Jethro Tull?“

Es wird Ihnen nix anderes übrig bleiben, als die Netzecke des geschätzten Kollegen aufmerksam zu lesen. Was erwartet Sie: Natürlich Thick as a Brick. Wir empfehlen diesen Titel als Begleitmusik für erotische Nachmittage. Auch Andy Williams und Antonio Carlos Jobim, The Girl from Ipanema, dieser Song durfte nicht fehlen. Große Zustimmung erhielt Sammy Davis Juniors Mr. Bo Jangles. Auf der Beliebtheitsskala ganz weit oben George Harrisons umwerfendes Krishna Krishna: My sweet Lord. Völlig in Ordnung und mit keiner Gegenstimme angezweifelt: Elvis Presley In the Ghetto. Klassisch gehts mit Ravels Ma mere L’Oye der Geschwister  Labeque auf hohem Niveau weiter. Ebenso mit dem schwergewichtigen Herrn Pavarotti und seinem Ohrwurm Caruso. Fast unglaublich, aber es wurde doch noch etwas mit Johnny Cashs A Thing called Love. Es hätte uns ein wenig die Freude genommen, wäre auf den letzten Digitalumdrehungen Bob Dylans Lay Lady Lay unmöglich geworden. Gilbert O’Sullivan ist dabei; der heutige Song „Ganz wundervoll“ Manha de Carnaval von Luis Bonfa eines noch weitgehend unabhängigen Gitarristen, dessen Tochter uns so sehr zum Schmunzeln brachte. Schreiben Sie. Die, der erste, erhält diese DVD mit weiteren Titeln für einen gemütlichen Nachmittag als etwas spätes Ostergeschenk.

Ein Lob vom Chef

„Naja, naja,“ und niemand von uns war klar, was Giovanni jetzt auf dem Herzen trug. Jedenfalls schmunzelte er. Er schmunzelte, wobei wiederum nicht klar war, worüber, vielleicht über etwas Vergangenes, oder über ein Ding, das ihn beschäftigte. „Was ich euch heute sagen will, euch Robert und Achim: Achim, was du machst, du, ich finde, daß deine Fotos und ihre nachträgliche Bearbeitung ersteinmal ein großes Lob verdienen. In der Anfangszeit unserer Zusammenarbeit hatte ich Bedenken, nicht was deine Person angeht, aber gegen diese sehr nah an der bestehenden Wirklichkeit orientierten Kunstform. Ich war mir nicht klar, ob der Mensch bereits so weit reif ist, mit Bildern, mit Fotografien, mit der ganzen abgelichteten Wahrheit leben zu können…“

Während Giovanni also ansetzte, sich wieder in Höhen zu katapultieren, die selbst Reinhold Messner ohne Sauerstoffflaschen nicht erklimmen würde, währenddessen spritzte ihm von seiner Grapefruit etwas Saft auf den Hemdkragen. Aber er winkte ab, „im schlimmsten Fall geht es nur bis auf die Haut“. Und wir lachten über diese leichte Bemerkung, und dafür beschenkte uns Giovanni mit einem zärtlichen Nicken.

 “…Schaut, was täglich uns übermittelt wird an laufenden Bildern, wenn ich da hinsehe, wo die Pistolen knallen, die Straßen brennen, die Männer umfallen, die Frauen schreien, die Kinder weinen, die Köpfe rollen, die Bomben fallen, das Wasser versickert, die Erde bebt und eine Lawine  ein Dorf verschüttet, da hat der Mensch doch einiges auszuhalten, daß da Achims Bilder, so weit sie eben die schrecklichen Tatsachen zeigen, daß der westeuropäische Mensch da schon sicher mit umgehen kann…“

Während er sich weiter in seine Überlegungen hinredete, kleckerte ihm etwas vom dem gesüßten Kaffee auf die Hemdmanschette, „na, daß ausgerechnet mir das passieren muß“, und mit dieser selbstkritischen Äußerung blickte er uns gradwegs abwechselnd scharf ins Auge.

„…Jaja.“

Vögel im Himmel über Gräfelfing

Der Mond über Mariposa zeichnet ein Herz

Noch etwas ungeschickt stellt sich der Mond an,
in seiner ersten Zeichenstunde.

 

Überraschung

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Giovanni ohne Worte

Besuch auf der Tullus alpha 11

tancredi.jpgAm frühen Morgen erreichte Giovanni die Nachricht über W-LAN Kabel 104.5 Mhz, daß sein Bruder Tancredi an der Tullus alpha 11 andocken wird. Er selbst ist auf einem der schillerndsten Weltraumschiffen unterwegs, der Georg Fock. Er war erst eben mit drei Damen in Paris, auf Shoppingtour. Das macht er so ganz nebenbei. Ansonsten überwacht Tancredi den Datenaustausch der gesamten georg-fock.jpgWeltinformationsgesellschaft. Man kann sagen, Tancredi ist der mächtigste Mann im Universum. Giovanni ist natürlich aufgeregt. Vor allen Dingen auch wegen der Damen. Er weiß um den ausgesuchten Geschmack seines jüngeren Bruders, „da bleibt mir die Luft weg“. drei-damen.jpgSchinken, Eierspeisen, Grüntee und getrocknete Früchte hat er aufgetischt. „Ein großer Tag.“ Auf jeden Fall. Da klingelt es schon, die Damen haben ihre Schuhe und pariser Taschen abgelegt. Wir werden uns jetzt zurückziehen. Denn was sich die beiden Brüder zu sagen haben, geht der Welt nichts an, wenn auch Deschön schon wieder in der Leitung hängt. Aber so ist er, nie ruhend.

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