Archiv für Februar 2009

Ein Ratgeber in Sachen Ordnung und Haushalt

Mal hat man Lust, mal hat man keine. Wenn ich bedenke – der ganze Haushalt. Spülmaschine besitze ich keine, Handarbeit. Eine Waschmaschine im Keller. Schöner-Fuß hat jetzt eine Miele. Sie ist nach dem Konzert gleich zurück in ihr Dorf, ich selbst muß mich um meinen Broterwerb kümmern und meine Unterlagen. Das ist ein wunder Punkt. Obwohl geübt und umsichtig in vielen Dingen, ein gewisser Herr  Schlendrian schaut hin und wieder herein. Um aber dennoch auch ein wenig Faulsein zu dürfen, ist natürlich eine gewisse Ordnung notwendig. Mich hat dieses Jahr und letztes Jahr eine Flut von Ämtersachen überrollt. Allerhand Bescheinigungen, Beglaubigungen , usw. Die Anschreiben von der Agentur für Arbeit. Unterlagen aus verschiedenen Seminaren, Zeugnisse für bestandene Prüfungen. Sachen von 1988. Kein Hahn wird wahscheinlich danach krähen. Die Ordner werden mehr und mehr, und mein Platz ist sehr begrenzt. Was ist da eigentlich wirklich alles wichtig von, also raus und neu geordnet. Man bekommt endlich wieder einen Überblick über seine Verhältnisse. Gott, sind die ungeklärt.

Jedenfalls steht allerhand drin in diesem „Ratgeber für den faulen Haushalt„. Gerade auch, was das bewältigen der Büroarbeit angeht. Und ganz klar, Vom richtigen Wegwerfen ist die Rede. Da müssen Sachen weg. Da darf man nicht dran hängenbleiben. Ich weiß nicht, was die Leute alle sammeln. Manches ist schön. Ein Rasierpinsel, zwei drei. Hunderte von Rasierklingen, das ist in Ordnung. Auch Bretterwände voller CD’s, Wahnsinn. Wenn Schöner-Fuß mir eine CD mitbringt, dann gebe ich sie ihr wieder mit. Ich höre mit Genuß z.B. jetzt gerade Dinah Washington „I Remember you“, wunderschön. Man kann das alles nicht konsumieren, was es gibt auf dem MARKT. Letztens saß mir jemand in der S-Bahn mit drei Handys gegenüber. Der hat auch keine Zeit zum CD hören. Ich muß natürlich auch viel an die Hanika ran. Mir ist klar, die Musik gehört zu allem dazu. Wir haben letztens für Schöner-Fuß was besorgt, da hat sie sich gefreut, einen dieser kompakten Radio- und CD-Player von Sonoro, der cubo.

Die Indianertochter kennt Häuser: „Mein lieber…“, und winkt dann ab. 

Essen und Trinken, die Seele usw., wo wir ja alle unentwegt suchen, das die Ruhe findet und einen gesunden Appetit, also Kochrezepte auch, aber da fahren wir dann gerne auch mal nach Berlin, uns mal so richtig durchfuttern bei den Autoren. Conzuela aber wäscht jetzt mit einem Flüssigwaschmittel: „Waschnuss-Flüssigwaschmittel.“ Und sie sitzt vor dem Bullauge, und denkt sich, besser als fernsehen, oder heißt es, wie fernsehen. Is egal. Es sei ein Waschmittel verträglich für alle Temperaturen, von 30 – 95 Grad. Und für alle Textilien, Wolle, Baumwolle und sowas spezifisches wie Seide. Was will man sagen? Da kann man das ja mal ausprobieren. Die Autoren dieses Ratgebers, Gaby Sikorski, Regina Ewert und Chris Kurbjuhn wissen um die Mühen des Haushalts. Wie viel Mühe sie sich mit diesem gut 280 Seiten dicken Buch gegeben haben. Auf Seite 134 geht es den Dreien auch um Waschmittel. Diese Verbindung hinbiegen, Life-balance zwischen geordnetem Haushalt, und: „Laß mal jetzt stehn, und setz dich zu mir, bitte.“

Ich könnte Ihnen erzählen

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Ein Hinweis zum Paolo Conte Konzert

LIVE war nix zu machen. Wir entschuldigen uns natürlich, aber es war ein gelungener Abend. Technisch war das mit der IXUS 70  nicht zu packen. Olaf soll sich mal umschauen, eventuell eine Kamera, wenn überhaupt Geld da ist. Kommentare spreche ich nicht. Ich will die Stimmung so rüberbringen, wie es wirklich war. Man sieht ja deutlich ganz zu anfangs Lucci, einen Moment, da hat er das falsch gestöpselte Kabel bereits in der richtigen Buchse.

Das Paolo Conte Konzert in München

Die Krise ist zwar da, aber nicht bei meiner Tochter aus dem Black Wood Forest. Der Indianerfrau. Ich traf sie in der Garderobe von Paolo.  Er hatte ihr Blumen geschenkt, das hatte ich noch nie getan. Ich sprach von meinen Versuchen auf der Hanika. Für diesen Tag hatte ich die neuen Seiten aufgezogen. Der Gitarrist lächelte mir zu. Später zeigte er mir, daß man ohne Unterbrechnung die wildesten Dinger machen kann. Wir hatten einen guten Platz. Gott, wo war Signore Lucertole, der Tonmeister. Den ersten Song, den er brachte, das zweite Stück auf Psiche, es klang verzerrt und dünn.

Die Glückliche wurde blaß: „Lucertole, was macht er. Es klingt nicht gut.“

Mit dem zweiten Stück war alles im Lot. Keine Frage, am W-LAN-Kabel kanns nicht gelegen haben.

„Der Geiger – schau dir diese jungen Beine an. Wie sie stehen. Wie er zuckt und aus den Knien federt.“

Ich werde jetzt mit Geige anfangen. Der Gitarrist war zwar unermüdlich und schnell, aber saß ein wenig im Hintergrund. Das kommt space-mäßig nicht so gut rüber. Warum habe ich mich nur für die Gitarre entschieden. Eine Hanika! Ja mei, weil sie gut ist, einfach sauber klingt. Und jetzt dieser Geiger, der seine Sache schön macht.  Richtig schön macht. Und unsereiner hockt den ganzen Tag herum. Wie eben auch Paolo machmal am Klavier sitzt und manchmal am Mikrofon steht und singt. Mit dieser Stimme, wie ein Reibeisen.

„Hörst du ihn? Und jetzt sag ich dir was, keine Scheusale hier. Alles freundliche Menschen. Schau dich um.“

„Ich höre, ich sehe.“

Keine Scheusale hier.

Keine Scheusale hier.

„Und was ist das, ein Marimbaphon? Paolo spielt auch Marimbo Marimbi Marimbuphon, bedenke.“

Fast alle Lieder kenne ich, Chips!Chips! und noch ein paar andere. Die drei Bläser scheuen sich nicht zu zeigen, was sie können.  Ein Standbaß. Der richtige für Kurbjuhn.

„So kleine feine Bewegungen. Ein richtiger Künstler. Er hat Azzuro geschrieben?“

Im Hintergrund die Fäden

Bald vollkommen ruhig ist es um sie geblieben, um den fleißigen Feldarbeiter Golddachs und seine fidele Recklinghausen. Der Aphrodisiakum-Landwirt, ein Mann von einiger Berühmtheit mittlerweile. Signore Lucetole, der Tontechniker, Steuerung, Gesang, Musik. Mäuse-Marie sitzt in der ersten Reihe, duftend wie die Hepburn, my Honeymoon. Schöner-Fuß ist noch vor dem Konzert mit Paolo verabredet. Ich werde vorgestellt.

Das ganze Konzert wird also hier auf der Tullus alpha 11 übertragen, Live!

Der bekannte Professsor Brima, der auf Olafs Forderung nach einem W-LAN Kabel reagierte, Signore Lucertole, Achim und Robert  Ragun, modernste Technik, einfachste Bedingung, alles vernetzt. Robert Ragun steht oben am Satelliten im Weltall und dreht den Einstellknopf  vom Sonoro, ein satter Sound, das ist seine Meinung. Schöner-Fuß trifft Paolo in seiner Garderobe, eigentlich schon früher, zu einer kleinen Mahlzeit, Oliven, Ziegenkäse, knuspriges Baguette. Die Übersetzung der Lyrics seiner neue CD Psiche kommt schon bald von T. Bier, der wieder in Sizilien ist, faulenzt und ein schönes Werk über Paolo vorlegt, das noch nach einem Verlag sucht, aber bald wohl erscheint, mit einem Vorwort.

Achim wird von zuhause Regie führen. Er ist der einzige, der Videoclips von einer Laufzeit ab fünf Minuten aufwärts kann und beherrscht. Wir machen mit Magix und Exel und kein Algebra, nicht mehr. Zu spät, zu lange her. Schöner-Fuß trifft Paolo noch vor dem Imbiß, in seinem Hotelzimmer, an der Bar mit einem Glas Rotwein.

„Paolo, darf ich dir heute Giovanni vorstellen? Er steht draußen.“

Sie genoß die Liebe, die Liebe dieses so charmanten Musikers und Malers. Paolo liebt  Conzuela Happy-Feet. Ihr ist das neue Album sicherlich gewidmet.

Morgen also die Übertragung. Es war ja etwas stiller geworden. Aber so ein Ding, die LIVE-Übertragung von Paolos Konzert, bis zum Schluß: Zurückhaltung. Schöner-Fuß hatte sich am Morgen vom Kellner noch einen Kaffee aufs Hotelzimmer bringen lassen, während Paolo bei der Rasur war. Sie hatte den Küchendienst um sechs Uhr Morgens angerufen, Bringen sie mir Kaffee, bitte. Früh war sie auf den Beinen. Noch war sie am Abend vorher ins Kopfkissen gesunken, als Paolo gerade ins Hotelzimmer trat.

Ich brauch mal was ungesundes

Ich was mit Pommes

Ein Anfang wieder

Also ich versuche mein Leben zu ordnen. Zuerst die Formulare, dann das Kleingedruckte. Was schleppt man da für behördliche Papiere, Zeugnisse, Bescheinigungen, schriftliche Auskünfte und anderes, Unerledigtes auch, mit sich herum. Allein damals die zwei Ordner für Alg I, dann II, dann nix und langsam gings wieder aufwärts. Also habe ich jetzt die Aufgabe, mein Leben zu ordnen. Ich sitze über Formulare.

„Die Welt ist süchtig, das will ich dir sagen, glaubst du mir das?“

Und wer sitzt fragend vor einem bunten Wollwaschprogramm des Senders Miele. Sie, – sie kuriert ihren Husten vor dem elektronischen Bedienfeld und dem Bullauge der neuen Waschmaschine.

„Es ist heute der dritte Gang. Aber ein so schönes Wollwaschprogramm. Ganz wenig nur schwapppt das Wasser. Hörst du es? Dann setzt sie wieder ein. Reine Wollpullover nur mit Babyshampoo. Mit deinen Händen wirst du nie so arbeiten können.“

Wenn Schöner-Fuß ein paar Worte mehr sprach, wurde sie wieder heiser, die Stimme versagte. Ich riet wieder zur Schonung: “Tee.“  “Auch Kaffee?“

„Kaffee, bestimmt.“

„Nein, ein Trinkgeld, habe ich nicht gegeben. Ein unfreundlicher Mensch dort in den Laimer Stuben.“

Ich hatte einiges Zusammengetragen, Unterlagen, Dokumente, Auszüge verschiedener Institute, bezahlte Rechnungen und Notizen. Auch aus meinem Tivoli Radio, und mal auch aus dem Fernseher, kommen die Nachrichten ins Haus. Ich bin direkt verwundert über meine Bestandsaufnahme. Ich will das mal als erfolgreichen Start verstehen. Bestimmt ein Anfang wieder.

Bewegung und Ruhe

Meine Finger sind wieder gelenkig, ich hack in meine blau beleuchtete Tastatur die Nachrichten des Tages.  Mit roten Wollsocken aber sitze ich jetzt gerade in geschützter Lage, ziehe die 815 Silveredition von Hannabach auf mein Instrument, beides ist sehr kompatibel. Da paßt alles gut zusammen. Schöner-Fuß war unruhig und ein Husten und eine Schwäche im Moment. Der Winter ist hart. Sie hört nicht, wenn ich sage, schone dich. Zieh dich warm an.

„Sind die Schuheinlagen.., die aus Guidos Laden…, wärmen sie?“

Ich schreibe noch den Reisebericht. Vorher noch die Saiten auf die 54.

Der Winter sitzt Conzuela in den Knochen.

„Ich muß ein paar Tage für mich sein. Deine abenteuerlichen Reisen, sie kosten auch mich Überlegung und Anstrengung. Giovanni, hörst du, ich bring dich sicher nach Hause.“

Der Wind hat zugenommen. Die Wetterkommentatoren haben orkanartige Böen angesagt. Dem Schwarzwald droht die Verwüstung, das hörte sich für mich so an.

„Conzuela, wir können doch einen Tag später fahren.“

Andere Wege, heißt es, flaches Gelände, ebene Straßen, ein Umweg, etwas mehr Zeit, aber sicherer. Ich habe die Scheiben gewischt,  die Tochter tankt. Ich sitze ohne Befürchtungen oder innerer Unruhe im Wagen, manchmal schweigend, wie eben kürzlich. Manchmal höre ich es rufen im Haus. Ich antworte nicht immer oder sofort, manchmal ruf ich zurück: „Ich kann dich hier nicht verstehen.“

„Ob du mich verstehst, habe ich dich gefragt.“

— „Nahajein.“ – –

Mit viel Glück im Gepäck

Lichtwelten

Also bin ich wieder auf Achse. Ich war hier und dort und habe von meiner Reise ein paar Fotos mitgebracht. Ich ging noch am Montag den verschneiten Weg Richtung Black Wood Forest. Conzuela in die Arme schließen, und auch Golddachs, mein alter Gefährte. Unter einem festen Holzstand fand ich Unterschlupf, ein Holzhäuschen, das sowohl Schlafplatz als auch Bushaltestelle  ist. Es war bereits seit einigen Stunden stockfinster. Morgen würde ich es bis Todtmoos geschafft haben. Die Schneeflocken wiesen den Weg. Ich ging den Schneeflocken nach und sah an den Häusern hoch, in verdunkelte und erhellte Fenster, das ernste Gesicht meiner Indianertochter zu finden. Ich ging den Hinweisschildern nach. Aber ich habe vergessen, wo ich war, die Kälte hatte meine Finger steifgefroren, ich konnte weder schreiben noch fotografieren. Also ging ich, ohne etwas im Kopf zu behalten, bis ich auf diese Holzhütte traf.

Mit einer Reise-, mit meiner Aktentasche und zwei Stoffbeuteln war ich unterwegs. Zwischendurch aß ich meist in einer Stehbäckerei, trank Kaffee und bat die Verkäuferin für 10 Cent extra, das Akku meiner Kamera wieder aufzuladen. Ich hatte noch stark gebrühten Kaffee vom Morgen in meiner Thermoskanne. Auf das Holzbänkchen stellte ich mein Tivoli PAL Radio. Alle Tiere im Wald waren verstummt. Ich würde das Radio anstellen, um zu hören, in welcher Welt wir leben. Das ist auch der Grund, warum ich unterwegs bin, ich will wissen, wie es zugeht im Leben, mal hier, mal dort.

Ich zündete mir eine Kerze an, ein wenig Licht und Wärme. Meine Hanika wollte ich den eisigen Temperaturen nicht aussetzen. Also studierte ich die Noten eines Walzers, Ferdinando Carulli. Dieses Gitarrenstück bietet eine paar hübsche Überraschungen. Irgendwann würde ich es auswendig spielen können. Ich dehnte mich und trank vom heißen Kaffee. Die Karaffe leistet mir gute Dienste. Der Kaffee erfrischt und ermüdet mich zugleich. Aus dem Radio erfuhr ich, daß der Erforscher der Eisgebiete, Roald Amundson, sich am offenen Fenster kalt gewaschen habe und den Oberkörper nackt am Fenster trocknen ließ. Ein harter Winter, für uns, wie für Roald Amundson wohl auch Vergnügen.

Vierzig, fünzig Kilometer entfernt von der Geliebten. Der fallende Schnee weist den Weg. Am Mittag in Wehr, wer sitzt da? Ich fiel aus allen Wolken - Schöner-Fuß,  hat Cappuccino und Kaffee gerad zu rechten Zeit bestellt. Aah, ein guter Kaffee. Nach einem Marsch von dreißig Kilometer, ohne nennenswerte Pausen, alles Gepäck auf meinen gebeugten Schultern und an meinen langen Armen hängend, die Reisetasche und die Hanika. Die Gasthöfe hatten in der Nacht davor geschlossen. Aufgeregte Hunde bellen, als ich Vorbeikomme. Sie bellen, weil ich einer von ihnen bin.

Der Inhaber des Cafes Segafredo schmunzelte etwas herum, als er Schöner-Fuß auf den Kopf zusagt, daß ich ihr etwas zu sagen habe, Marie. Nicht ganz glücklich, denke ich vielleicht, und sie sagt, der Winter setzt mir zu. Diese lange Kälte, dieses Graue in der Luft. Schöner-Fuß, sagt sie, sehnt sich nach Wärme und Liebe, sorge dich um mich.

„So gut, so geht“, ist meine Antwort.

Ich bin da

Ich werde ohnmächtig

Mit vollem Magen weiter

Das Krokodilfleisch liegt mir im Magen. Ich komme nur schwer vorwärts. Häufiger muß ich Pause machen, um Atem zu schöpfen. Der Schweiß rinnt mir am Körper herunter - in Bächen, kann ich sagen. Die ungewohnten Klimabedingungen. Ich treffe weit und breit auf kein Lebewesen. Die Landschaft hier ist öde und verwaist. Öffentliche Verkehrsmittel, wie den 268er Bus von der Lohenstraße nach Großhadern, die gibt es hier nicht. Ich hoffe bald auf eine Oase zu treffen, wo es Wasser und Handfestes gibt. Krokodilfleisch schmeckt fischig, aber zuallererst nach Brackwasser. Es ist, als hätte ich ein Pfund Salz gefressen, so durstig bin ich. Meine Arme hängen herab, mein Kopf ist durch den Nachtfrost ausgekühlt. Die Füsse brennen. Mein Rücken biegt sich unter der Last des Rucksacks. Endlich erreiche ich in den frühren Morgenstunde die Versorgungsstation. Es müssen schon vorher Leute dagewesen sein, die sich vor Freude in die Hosen gemacht haben.

Versorgungsstation und Pissbüdchen

Versorgungsstation und Pissbüdchen

Ferne Länder und andere Tiere

Südsee oder Helge Schneider

Mutter hat mich informiert, daß Helge Schneider am 18.2. in der Luise-Albertz-Halle sein neues Programm bringt: „Wullewupp Kartoffelsupp“.  Die Nachricht erreichte mich unter Wasser, am Kap der Guten Hoffnung, in Gesellschaft von Plattfischen, Feuerschwänzen und Guppis. Ich kann heute noch nicht sagen, ob ich wieder zurück sein werde zu diesem Termin. Dennoch, wie gewohnt, Reiseberichte und Forschungsergebnisse werden geliefert.