Die reine Wahrheit, bevor jetzt irgendwer jetzt wieder Scheiß redet. (Walter, etc…) Aus Rache. Er weiß es, weil wir mal Kumpels waren. Die Wahrheit in Bezug auf Schöner-Fuß ist die. Sie ist meine Indianerin, wir haben schon lange gemeinsam drei Kinder, ich bringe noch eins aus meiner wilden Zeit mit, die Zwillinge von Schöner-Fuß sind gerade mit dem Abi durch und leisten Zivildienst und die Mimi geht studieren.
Schöner-Fuß und ich, wir haben alles überstanden bis jetzt. Soweit also alles unübersichtlich. Ich ärgere mich in Zukunft mit Walter rum. Da hätte ich mir einen bequemeren Feind aussuchen können. Er hat mich überall reingelegt, weil ich ihm damals keine Heimorgel abgekauft habe, obwohl die viel billiger gewesen wäre als meine Hanika 54 PF, Palisander Fichte. Er hat damals zu mir aus Wut gesagt:
„Du mit deinen Fingern, du greifst immer daneben.“
Er sollte Unrecht behalten. Er irrt sich überhaupt komplett. Und nun ein Kompliment an meine Gattin, daß sie es mit einem mit Botenstoffen Unterversorgten es doch geschafft hat, dazu die Kinder. Die großen Erlebnisse in der Rakete, ich habe sie erlebt, ich war dabei. Später wurden die Abenteuer immer drängender. Die Trennung meines Freundes Golddachs von der Recklinghausen, ein Streich der Sinne. Die beiden leben wohlbehalten droben auf dem Dachsberg und machen weiter in frisches Gemüse und Zutaten für die Lebensfreude. Das Gerippe, das ich aus dem Unterholz in die Schwarzwälder Garage verfrachtete, das später zu einem beliebten Opernsänger und Rennpferd mit Ambitionen avancierte – Sing a Song in the Wind – Bob Dylan, der eben gut tun, wenn man allein auf der Welt ist. Ich muß meine Gedanken erst wieder ordnen. Ich esse wieder gut. Ich trenne die Kost, esse Kartoffeln mit Butter und Öl und Salz. Mehr nicht. Ich trenne nicht ganz, wenn ich mir ein Putenschnitzel in die Pfanne lege und Zwiebeln hinzu: Salz und Pfeffer. Ich esse etwas Käse, nicht zu viel, am Abend überhaupt nicht mehr.
Seit ich Herrn Maus begegnet bin, ist etwas Wunderbares eingetreten. Wir haben uns gesagt, zum Schluß: Es ist auch das Tagebuch eines Weltraumfahrers.
Der vor Wochen festgelegte Therapieplan schlägt amtlich an. Ich werde mal ein Auge draufhalten, wie es weitergeht.



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